Tierarztpraxis Dr. Patricia Pfister

Klassische und Alternativmedizin - Homöopathie - Bioresonanz


"Jede Zelle, und sei sie auch noch so klein, ist beseelt und besitzt Lebenskraft"

Dr. James Tylor Kent, Arzt und Homöopath

Was ist Homöopathie?

Ziel der Homöopathie ist die Anregung der Selbstheilungskräfte durch das individuell ermittelte homöopathische Arzneimittel - wenn die Lebenskraft, d.h. die Fähigkeit zur Eigenregulation des Organismus aus den Fugen geraten ist. 

Das Finden des homöopathischen Mittels ist nur möglich, indem der Patient und seine Erkrankung in seiner individuellen Gesamtheit unter Berücksichtigung auffälliger, ungewöhnlicher körperlicher und auch psychischer Symptome betrachtet wird. 

Im Rahmen der schulmedizinischen Behandlung erfolgt die Behandlung auf Grund einer Diagnose und eines schulmedizinischen Befundes, d.h. die Krankheit wird behandelt unabhänging davon um welchen Patienten es sich handelt.

Jeder Besitzer hatte sicherlich schon die Situation, daß sein Tier sich erbrach. Schulmedizinisch wird Erbrechen (meist) erfolgreich mit einem Medikament zur Unterdrückung/Regulierung des Erbrechens, einer Diät und evtl. einem Antibiotikum behandelt. Bei Wiederauftreten erfolgt meist die gleiche Therapie - d.h. das Symptom "Erbrechen" wird behandelt.

Homöopathisch betrachtet ist das Krankheitssymptom "Erbrechen" nicht die  Krankheit selbst, sondern ein körperliches Zeichen eines gestörten energetischen Zustandes, d.h. die Lebenskraft des Organismus ist gestört.

Um die "Lebenskraft" wieder auf den richtigen Weg zu leiten, werden dem Körper Anreize gegeben seine individuelle Selbstheilung zu regulieren und die Störung so zu beheben. Je genauer die individuellen und charakteristischen Symptome erfasst werden, desto leichter kann ein homöopathisches Arzneimittel gefunden werden.


"Erbrechen ist nicht gleich erbrechen"

Für die Wahl des homöopathischen Mittels wichtig, sind die Art und Weise des Auftretens der Erkrankung, ob es Modalitäten gibt, die den Zustand verbessern oder verschlechtern und auch ob Begleitsymptome vorhanden sind.

Was - was hat zum Erbrechen geführt - gibt es einen Auslöser/Causa (z.B. Aufnehmen von "Leckereien" beim Spaziergang, Schnee oder Gras fressen, Pfützentrinken....) oder hängt das Erbrechen mit bestimmten Ereignissen zusammen (psychisch z.B. Aufregung, Angst, kam ein neues Tier hinzu, Änderung der Lebensgewohnheiten ...)?

Wann - wann tritt das Symptom erbrechen auf - direkt nach dem Fressen/Trinken oder erst nach einigen Stunden, auf nüchternen Magen, zu welcher Tageszeit, im Sommer, im Winter, bei Stress...?

Wodurch wird es besser oder schlechter  - schlimmes Erbrechen beim Trinken von kaltem Wasser oder Fressen von Schnee, durch Herunterschlingen des Futters, Besserung durch kleine Mahlzeiten, anwärmen von Futter, Wärme vor dem Kamin...?

Wie - wie sieht das Erbrochene aus (schaumig, gelblich, weiß, blutig, mit Futter, ohne Futter...), ist das Erbrechen schmerzhaft oder hat ihr Tier davor oder danach Schmerzen,...?

Dies zeigt, wie differenziert eine Erkrankung von homöopathischer Seite betrachtet wird und auch, daß Ihre Mitarbeit und Beobachtungsgabe als Besitzer unverzichtbar ist. 


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